Sie wäre nicht verpflichtend – eine Chargen-/Losnummer auf der Etikette. Wir wollen sie aber haben, die Chargennummer – und machen diesen Aufwand durchaus gerne. Honig schmeckt immer anders, in Wien meist nach Linde 🙂 Einer der Gründe für Zwischenernten ist unterschiedliche Varianten an Honig zu erhalten. Jeder hat da seine eigenen Vorlieben und das ist meist von seiner Kindheit geprägt. Der Honig von Oma – die Geschmackserinnerung bleibt oft, man bevorzugt die Sorte, mit der man in seiner Umgebung aufgewachsen ist.

Wir legen Wert darauf, dass jeder bei uns Honig verkostet – um die Unterschiede zu erleben, um seinen Honig zu finden. Damit wir dann auch jedem seinen Honig wiedergeben können brauchen wir die Chargennummer. Beginnen muss sie mit den großen ‘L’ für Losnummer und somit hätte man sie an dem Beispiel auch ohne roten Pfeil entdeckt:

Honig-Chargennummer

In unserer Produktseite gibt es dafür eine Erklärung – wir können durch Angabe der Charge solange der Vorrat reicht genau diesen Honig wieder zur Verfügung stellen. Wir wissen von wann und von wo der Honig ist – aus welcher Lagereinheit abgefüllt wurde. Also wenn euch der Honig geschmeckt hat bekommt ihr genau diesen gerne wieder!

Zu Etiketten gibt es demnächst einen eigenen Blog – Lebensmittelkennzeichnungsvorschriften für Honigetiketten sind ein Thema für sich und kein leichtes… 🙂